Schönheit im Herbst mit zarten Blüten

Ich möchte euch heute eine meiner Lieblingspflanzen im Herbst vorstellen.
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Die Clematis x jouiniana „Praecox“ – Staudenclematis oder Teppichwaldrebe.

Ein wunderschöner Bodendecker. Mehrere lange Triebe bedecken bis zum Herbst zwei Quadratmeter Fläche oder sie klettert an Sträuchern oder Kletterhilfen empor. Unzählige zarte Knospen und Blüten haben sich entwickelt. Die weiß-zartlilafarbenen Sternenblüten erinnern ein bischen an Hyazinthenblüten.

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Die Clematis ist im Beet oberhalb der Trockenmauer eingepflanzt und dort fühlt sie sich sichtlich wohl. Ein großer Trieb hängt wie eine Schleppe an der Mauer herunter.  Ein anderer Trieb schlängelt sich auf der Mauer entlang.

Der Standort scheint ihr gut zu bekommen. Sie hat vormittags viel, am Nachmittag ein wenig Sonne und zur Mittagszeit wird sie von einer großen Eiche beschattet.

In meinem letzten Garten hatte ich sie unter Sträuchern gepflanzt, wo sie auch ohne Probleme zeitweilige Trockenheit gut überstanden hat.

Diese Waldrebe ist völlig unkompliziert. Im Frühjahr schneide ich sie stark zurück und bis zum Sommer breitet sie sich großflächig aus.

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Schade dass sie so wenig bekannt ist, oder habt ihr auch eine im Garten ?

Bis bald

Marina

Verlinkt mit www.gartenwonne.com

 

 

 

 

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Ein paar Minuten Septembersonne

und ich schnell raus in den Garten um ein paar Fotos zu machen. Das hatte ich mir heute schon im Büro vorgenommen.

Die nächsten Wolken ziehen schon heran, zügig  gehe ich durch den Garten und knipse drauf los um euch ein paar Impressionen zeigen zu können.

Geranium psilostemon „Patricia“ blüht seit Ende Mai, jetzt zwar nicht mehr so überschwänglich, aber trotzdem schön.

Dauerblüher Geranium Rozanne

Rozanne

Mein Kiesbeet/Präriebeet. Hier,  wo von Winter bis Ende Juli Sonne von morgens bis Nachmittags scheint, ist jetzt nur vormittags ein paar Stunden und am späten Nachmittag Sonne. Die hohe Eiche an der Grenze ist mächtig.

KiesbeetKiesbeet2Kiesbeet3

Der schattigere Teil des Beetes unter der Eiche.

Mauer1

Mauer2

 

Beet1

Ob die kleine Meerjungfrau wohl schon ihren richtigen Platz hat ? In meinem letzten Garten hatte ich einen kleinen Teich, dort war es perfekt. Hier fehlt noch das Wasser.

Meerjungfrau2

Jetzt ein paar Aufnahmen von meinen Herbstanemonen „Whirlwind“ und

Herbstanemone „Pamina“

Herbstanemone

Meine Rostblume. Mein Mann hat sie mir vor Jahren aus dickem Blech zugeschnitten.

Er scheint wirklich da zu sein,  der Herbst, die Blätter von Hartriegel und Winterschneeball  verfärben sich bereits.

Herrlich süß  schmecken die blauen Weintrauben, die man jetzt schon ernten kann Leider habe ich zu spät bemerkt, dass sie im Pfirsichbaum hochklettern.

Am alten „Waschhaus“ rankt eine weitere Traube entlang. Auch diese schmeckt vorzüglich.  Denke das liegt aber auch an diesem sonnigen Sommer.

Trauben3

Vielleicht hat euch der kleine Rundgang durch meinen Septembergarten gefallen.

Bis bald

Marina

Mein neuer Garten – Sommer 2017

Hallo Ihr Lieben

 

Anscheinend legt der Spätsommer nun eine kurze Pause ein. Bei uns regnet es seit gestern Nacht. Nach der gestrigen Hitze eine schöne Abkühlung und die Natur kann kurz aufatmen.

Eigentlich hätte ich mir gewünscht den Sommer über mehr im Garten zu schaffen, aber es war teilweise zu heiß.

Trotzdem bin ich ganz zufrieden. Hier ein kleiner Eindruck.

IMG_0444Gefreut hat mich, dass unsere Pergola an der Ostterrasse aufgestellt ist. Jetzt ist der Eingang überdacht und man kann auch bei einem kurzen Regenschauer auf der Terrasse sitzen bleiben. Nächstes Jahr nähe ich noch eine Raffrollo aus Segeltuch. Eine schöne Clematis montana ‚Broughton Star‘ habe ich auch schon gepflanzt. Ich hoffe sie benötigt nicht allzu lange die Pergola zu erobern. Es ist mir alles noch zu kahl.

IMG_0593Mein Beet im Osten hat sich in 4 Monaten prächtig entwickelt.

IMG_0454Trockenheitliebende Pflanzen wie Duftnesseln, Eisenkraut, Spanisches Gänseblümchen, Königskerzen, Skabiosen und engl. Lauch blühen überreich.

Jetzt momentan blüht der Mönchspfeffer und auch die Bartblume fängt schon an ihre schönen tiefblauen Blüten zu zeigen.

 Den ganzen Tag summt und brummt es. Viele Hummeln, Bienen, Taubenschwänzchen, Schmetterlinge und andere Insekten fühlen sich in diesem Beet sichtbar wohl. Es ist schön und entspannend ihnen bei ihrem Tanz durch die Blüten zuzusehen.

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Dieses Beet hat jetzt im Spätsommer schon nicht mehr so viel Sonne. Die hohen Eichen, die an der Südgrenze stehen, werfen über Mittag etwas Schatten auf das Beet. Das hält die vielen Insekten aber nicht vor ihrer Suche nach Nektar ab.

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An den Felshängen neben der Treppe (gewachsener Sandstein und etwas Erde) habe ich Kräuter und trockenheitsliebende Pflanzen eingesetzt. Ein Versuch! Mal schauen wie sie den Winter überstehen.

Momentan fühlen sich Bergbohnenkraut, Salbei, Thymian, Herbst-Storchschnabel (Geranium sanguineum ‚Dilys‘)  und Katzenminze sehr wohl. Sämlinge von Sommerflieder und Eisenkraut sind auch schon mit einsetzt.

Die Spanischen Gänseblümchen, die ich mir im Mai gekauft habe, vermehren sich üppig. An allen möglichen Stellen finden Ableger und Sämlinge ihren Platz. Gerade an trockenen, warmen Stellen müssten sie im Winter überleben.

An den Treppenstufen und Kieswegen sind viele kleine Sämlinge von Sommerflieder, Eisenkraut, Leinkraut, Kaukasus-Gamander sowie einer großen Königskerze aufgegangen.

Ein Teil ist schon in Töpfe gesetzt und wartet auf die Beete, die oben am Hang entstehen sollen.

Der Teil des Garten muss aber erst von Unkraut befreit werden und terrassiert werden. Eine Arbeit vor der es mich graut, die aber im Herbst beginnen wird.

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Besonders freue ich mich über meine Kübelpflanzen, die hier viel schöner blühen.

Favoriten sind meine Schmucklilien (Agapanthus)

die Prinzessinenblume (Tibouchina), die unermüdlich seit Mitte Mai blüht

und meine Blaufügelchen (Clerodendrum ugandense). Jedes Jahr schneide ich neue Stecklinge. Die Blüten sehen wie kleine Schmetterlinge aus.

Nicht zu vergessen meine Bouganvillea und Passionsblume „Victoria“, die jetzt auch jeden Tag neue Blüten hervorbringt.

Auch der Olivenbaum hat diesen Sommer in der Sonne genossen.

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Bei der Terrasse im Westen, dem angrenzenden Beet und dem Hang, bin ich noch nicht weitergekommen. Schwierig!
Ich habe dort schon angefangen zu pflanzen. Teilweise muss ich aber wieder umpflanzen, da es auch dort für normale Bepflanzung zu heiß und trocken ist.

Was mich ganz schön deprimiert hat, ist die Sache mit dem Buchsbaumzünsler. Ich hatte einmal gespritzt und dabei so ein schlechtes Gewissen bekommen, dass ich es auf keinen Fall wiederhole. Bei einem Teil der Buchsbäume habe ich letzte Woche mit dem Staubsauger die trockenen Teile herausgesaugt und den Beutel sofort im Restmüll entsorgt. (Danke Steffi das war ein guter Tipp). Den Buchsbäumen, welche noch einigermaßen gut aussehen, gebe ich eine Chance. Die anderen kommen raus.
Ersatzpflanzen gibt es einige. Mal schauen wie es weiter geht.

Bei meinem letzten Garten hatte ich keine solchen Herausforderungen. Es war ein normal zu bearbeitender Garten, keine schwierigen Bedingungen. Meine „Gartenträumereien“ waren mein Traumgarten – bis ich mit meinem neuen Garten soweit bin, dass dauert noch.

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Von den 2000 qm Grundstück ist jetzt in 6 Monaten ein kleiner Teil geschafft.

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Manchmal bin ich ein wenig ungeduldig und etwas deprimiert, wenn nicht alles vorangeht, wie ich es mir vorstelle. Aber wenn ich dann auf der Terrasse sitze oder von meinem großen Esszimmerfenster in den schon fertigen Gartenteil schaue, dann bin ich überglücklich und weiß, dass ich es schaffe – meinen neuen Traumgarten,

denn

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Ich wünsche Euch noch einen hoffentlich schönen Spätsommer

Eure Marina

 

 

 

Hilfe ! Meine schönen Buchsbäume

Jetzt hab ich ihn auch, den Buchsbaumzünsler. Ich könnte heulen. Letztes Wochenende ist mir eine Pflanze aufgefallen, die ein paar hellgelbe Blätter hatte. Beim genauen Hinschauen habe ich dann die verdammten Biester gesichtet.
Dann sofort nach Recherche im Internet Xentari gekauft und gespritzt. 

Danach hatte ich so ein schlechtes Gewissen.  Es steht zwar drauf „nicht bienengefährlich“, aber beim Spritzen soll man Handschuhe und eine Schutzbrille tragen. Wie passt denn das zusammen ?

Kann ich ausschließen, dass dieses Mittel den vielen Eidechsen und anderen Tieren schadet?

Gestern hab ich 3 kleine Zaunkönige in meinen Beeten umhersausen gesehen, genau dort, wo ich vor ein paar Tagen gespritzt hatte.

Ich habe mich jetzt entschlossen nicht mehr zu spritzen. Was man so liest, ist es so schwierig diesem Ungeziefer „Herr zu werden“.

Es befinden sich mehrere Larvenstadien auf den Pflanzen und die Weibchen suchen sich immer unbefallene Pflanzen zur Eiablage aus.

Bei uns im Raum Erlangen ist es jetzt überall der Buchsbaumzünsler „am Werk „, deshalb werde ich für meine befallenen Buchsbäume jetzt nach schönen Alternativen Ausschau halten.

Ich möchte Freude an meinem Garten haben und nicht ständig mit Gift bewaffnet nach diesen  Biestern suchen müssen.

Liebe Grüße 

Marina

Meine Trockenmauer und das Beet im Osten

Am 6. Mai dieses Jahres habe ich angefangen die Trockenmauer und das östliche Beet zu bepflanzen. Kaum zu glauben, wenn man es jetzt sieht. So gut wie alles ist angewachsen. Auch die verschiedenen Pflanzen, die ich aus meinem alten Garten mitgenommen und für einige Zeit „zwischengeparkt“ hatte, fühlen sich recht wohl.

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Im unteren Teil der Mauer blühen jetzt Katzenminzen, Storchschnabel Rozanne, Rose „Heidetraum“ Fingerhut, Staudenclematis, Geranium psilestemon „Patricia“

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Die Hälfte des oberen Beetes ist jetzt im Sommer teilweise von den hohen Eichen beschattet. Die andere Hälfte ist den ganzen Tag der Sonne ausgesetzt.

Aus diesem Grunde hab ich das Beet aufgeteilt. Die eine Seite mediterran, mit Pflanzen, die die Trockenheit lieben – ein Prärie-/Kiesbeet. Auf der anderen Seite ein „English Border“-Staudenbeet.

Bei dem Prärie-/Kiesbeet habe ich unter die Erde etwas Sand und Schotter gemischt. Demnächst kommt noch eine Mulchschicht aus feinem Kies darauf.

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Pflanzen wie Leinkraut, Blaustrahlhafer, Baptisia, Bartblume, versch. Wolfsmilch, Prachtkerze, Lavendel, Salvia nemorosa „Amethyst“, Königskerzen, Eisenkraut, Duftnessel, Echinacea und Span. Geänseblümchen und Teppichthymian haben dort ihren Platz gefunden und sich schon prächtig entwickelt. Eine richtige Oase für Schmetterlinge, Hummeln und viele andere Insekten.

Den fließenden Übergang zum „English Border“ übernehmen u. a. die Buschmalve „Kew Rose“, Bärenklau und der unermüdlich blühende Reiherschnabel.

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Reiherschnabel

Im English Border-Beet: Meine Lieblinge die Rosen (Mme Isaac Pereire, Comte de Chambord, Munstead Wood, Abraham Darby, William Shakespeare 2000, Whisley 2008).

Das Geranium psilostemon “Patricia” umspielt die Rosen wunderschön.

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Weitere Stauden wie Geranium “Rozanne”, Rittersporn, Phlox, Taglilien, Iris, Potentilla “Miss Willmott” und das Gras Miscanthus sinensis “Gracillimus” ergänzen das Beet.IMG_0270

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Jetzt hat es endlich mal geregnet. Außerdem sollen die nächsten Tage nicht so heiß werden. Das heißt, jede freie Minute geht es ab in den Garten. Die Westseite  ist dran. Angefangen hab ich dort schon. Ich bin mir nur noch nicht sicher, was ich genau pflanzen werde. IMG_0040

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Es ist dort auch bis in die frühen Nachmittagsstunden sonnig und richtig heiß.

Als nächstes muss ich den Hang von Brennnesseln entfernen.

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Bis zum nächsten Mal

Marina

 

 

Alte Ramblerrose

Bevor wir das alte Haus abgerissen haben, hatte ich die alte Kletterrose von meinen Großeltern in die Hecke gepflanzt, da sie an ihrem bisherigen Standort nicht mehr bleiben konnte- Ausserdem hatte sie dort immer Mehltau bekommen.

Als ich dieses Jahr die ersten Anzeichen von Mehltau gesehen habe, spritzte ich die Rose mit verdünnter Vollmilch. Mit Erfolg wie man sehen kann:

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Geranien

Geranien sind für viele altmodisch. Völlig zu unrecht finde ich. Sie blühen unermüdlich und lassen sich vielseitig kombinieren. Wunderschön sind sie in dekorativen Töpfen und lassen sich toll in Szene setzen.

Besonders gut gefällt mir diese hellgelbe Pelargonie

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Dekorativ sind auch Duftpelargonien. Hier habe ich sie mit verschiedenen Kräutern kombiniert.

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Bis bald

Marina

Mein neuer Garten – Impressionen Juni 2017

Meine Stauden sind gut angewachsen.

 

Die Rosen, die ich letztes Jahr im Garten „zwischengeparkt“ hatte, benötigen leider noch etwas Zeit bis sie blühen, da sie durch das späte Umpflanzen eine Rückschlag erlitten haben.  Ein paar neue Rosen musste ich mir kaufen (diese hab ich zurückgelassen in meinem letzten Garten).

Abraham Darby

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Munstead Wood

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Eine der schönsten Kletterrosen habe ich schon vor 5 Jahren in diesem Garten gepflanzt. Die Ramblerrose „Paul’s Himalayan Musk“ klettert in einem alten knorrigen Apfelbaum empor. Sie hat in den letzten Jahren mächtig zugelegt.

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Dieser Baum steht im hinter Teil des Gartens. Leider können wir diesen Platz ihn noch nicht richtig genießen, da dort noch ein riesiger Berg Erde gelagert ist und dieser erst verräumt werden muss. Ich glaube nicht, dass wir das dieses Jahr schon schaffen.

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Noch ein paar Impressionen

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Ich wünsche euch eine schöne Zeit – bis bald.

Marina

Mein neuer Garten – Mai 2017

Die Zeit vergeht rasend schnell. Jetzt ist es tatsächlich schon Mitte Mai.

Der Mineralbeton, der das schöne Granitpflaster von den großen Baumaschinen geschützt hatte ist wieder entfernt. IMG_9405Gott sei Dank hat das Pflaster keinen Schaden genommen. Die Verunreinigungen werde ich in den nächsten Wochen mit Hilfe eines Dampfreinigers entfernen.

Die letzten Tage konnte ich einen Teil meiner zwischengelagerten Gehölze und Stauden einpflanzen.

Hier verschiedene Ansichten von unserem Treppenaufgang.

Es wird:  Unser Treppenaufgang Ostterrasse:

In den letzten Wochen hatten wir noch ein paar Tage nachts Frost. Der Roseneibisch hatte schon so schön getrieben – alles zurückgefroren. Mit dem Setzen von neuen Rosen und anderen empfindlichen Pflanzen, die ich schon gekauft hatte,  habe ich noch gewartet, damit die frischen Triebe nicht erfrieren. Zugedeckt haben sie die kalten Nächte überstanden. Diese Woche werden sie ihren Platz bekommen.

Ich wünsch Euch eine schöne Woche.

Marina

 

Mein neuer Garten – April 2017

Jetzt wohnen wir schon 7 Wochen in unserem neuen Haus. Ich bin so glücklich, dass wir uns zu diesem Schritt entschieden hatten. Umrahmt von so viel Natur, es ist einfach traumhaft. Morgens aufwachen und vom Bett aus die Vögel und Eichhörnchen beobachten. IMG_9088[1]

Umrahmt von naturbelassener Hecke, und verschiedenen Grundstücken, die teilweise seit Jahren nicht betreten wurden. Das Grundstück auf der Nordseite, oberhalb unseres Grundstückes, haben wir gepachtet. Dort wachsen die schönsten Wildblumen, momentan sind es unter anderem hunderte von Schlüsselblumen, und viele verschiedene alte Obstbäume.

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Es wird zweimal im Jahr gemäht, nicht gedüngt, so können sich dort Pflanzen und Tiere wohlfühlen.

Unser Grundstück, hatte mein Großvater Anfang der 50er Jahre gekauft und damals in mühsamer Arbeit sein Haus errichtet. Zu uns hat er immer gesagt, er wünscht sich dass dieses Grundstück nie verkauft wird.

So jetzt berichte ich, wie weit wir bis jetzt mit unserer Gartenanlage gekommen sind.

Die Gartentreppen sind gesetzt und letzte Woche sind die letzten Steine unserer Trockenmauer im Osten verbaut worden.

Jetzt muss nur noch der Mineralbeton entfernt werden, der auf dem Pflaster liegt.

Worauf ich mich jetzt freue:

Endlich kann ich mit dem Pflanzen beginnen.

Verschiedene Gehölze und Stauden, die ich aus meinem verkauften Garten mitgenommen habe, werden in den nächsten Tagen auch einen neuen Platz finden, vor allem für meine geliebten verschiedenen Lenzrosen. Außerdem müssen noch Pflanzen, die dem Neubau weichen mussten, und die ich zwischengelagert hatte auch wieder umgepflanzt werden.

Ein Teil der Beete an dieser Mauern und dem Treppenaufgang ist an sonnigen Tagen fast den ganzen Tag der Sonne ausgesetzt, dies ist ideal für trockenheitsliebende Pflanzen. Für die mediterrane Stimmung habe ich schon einige Pflanzen von der Staudengärtnerei mitgenommen.

Bis bald

Marina

 

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